Pay-Sex: Das Geschäft mit den Huren

Huren sind gefragter denn je! Immer mehr Menschen haben kein Problem damit, Geld für Sex auf den Tisch zu legen und sich die Befriedigung gegen Bezahlung zu holen. Dazu beigetragen hat das Internet, welches die klassischen Bordelle unterstützt aber eben auch ein wenig Konkurrenz schafft. Auf Plattformen wie myBordell24.de und Kaufmich.com können sogenannte „Hobbyhuren“ – also Frauen, die sich neben ihrer Arbeit auch noch als Prostituierte anbieten – sich anbieten und dem Kunden direkt die wichtigsten Infos wie Preise, Arbeitszeiten und Dienstleistungen anzeigen. So können potenzielle Kunden sich vorerst ausgiebig informieren und sogar Bewertungen durchlesen, bevor man sich dann zum bezahlten Sex trifft!

Bezahlter Sex ist für viele kein Tabuthema mehrLange war bezahlter Sex ein Tabu-Thema und wer ins Bordell ging, nicht mehr ernst zu nehmen. Doch das hat sich geändert: Bordelle versuchen aus ihrem verruchten Ruf herauszukommen und sich besser darzustellen. Prostituierte ist in Deutschland eben ein ganz normaler Beruf und wieso sollte sie keine Kunden haben, die dazu stehen? Das Internet bietet im Endeffekt eine perfekte Plattform um sich entsprechend zu vermarkten und neue Kunden zu generieren: Viele mögliche Kunden suchen via Smartphone von unterwegs nach Möglichkeiten Sex zu haben – bezahlt und unbezahlt. Oder sie suchen direkt nach einem Puff in der Umgebung – und hier fängt das Spiel mit dem Marketing an, schließlich kann man diese Kunden direkt abfangen und zu seinem Bordell leiten.

Aber es gibt noch mehr Wege, zum Beispiel stehen Bewertungsportale mit Kontaktanzeigen für Huren jeder Stadt Deutschlands hoch im Kurs. Bekannt ist zum Beispiel der Erotikführer myBordell24, welcher wie eine Suchmaschine aufgebaut ist und sich auch so simpel bedienen lässt. Einfach die Stadt in der man auf der Suche ist eingeben und schon sucht die Maschine passende Etablissements und Modelle heraus. Und das beste: Es handelt sich nur um geprüfte und seriöse Anzeigen die dort angezeigt werden, so dass man nicht auf eine altbekannte Abzocke hereinfällt.

Bewertungsportale für Huren

Wie gut war die Dame im Bett und wie waren ihre Dienstleistungen?Ein wichtiger Punkt sind wie immer auch die Bewertungen: Egal um was es geht, jeder Mensch möchte vor seinem Kauf immer wissen ob mit dem gekauften Produkt oder Dienstleistung alles in Ordnung ist. Bewertungsportale bekommen schon in vielen anderen Branchen (Kreditkarten, Konten, Reisen, Versicherungen und vieles mehr) einen großen Zulauf. Und auch im Erotik-Bereich suchen die Menschen nach Bewertungen und Erfahrungen. Hier steht Kaufmich.com im Mittelpunkt, denn hier gibt es zu jedem Profil (so nennen sich dort die Anzeigen der Damen) eine Bewertungsfunktion, bei der man die Dame mit Sternchen Bewerten kann. Zusätzlich kann man als Kunde noch einen kleinen Text dazu schreiben und die Bewertung begründen.

Das klingt erst einmal komisch, aber bewertet werden Dienstleistungen und Ausführung, schließlich geht es hier um viel Geld: Pro Stunde (so hat eine Studie ergeben), werden durchschnittlich rund 120 Euro fällig. Für Sex, bei denen nichts Empfunden wird und der nur für die Befriedigung da ist.

Pay-Sex immer weniger ein Tabu-Thema

Bei Hobbyhuren und in Bordellen heißt es immer: Safer-Sex!Für viele ist noch immer der Besuch bei einer Hure ein Tabu-Thema – andere reden da schon offener drüber. Die junge Generation redet nicht nur offen darüber, sondern geht auch gemeinsam in solche Etablissements um sich zu vergnügen. Für die ältere Generation gilt hier aber noch immer: Heimlich besuchen und drüber schweigen. Weil es noch immer ein Unding ist, für Sex zu bezahlen – obwohl es in Deutschland mittlerweile eine ganz normale Dienstleistung ist. Nur wer gesteht sich schon selber gerne ein, dass er so schlecht bei Frauen landet, so dass er Frauen bezahlen muss, die dann mit ihm Sex haben?

Daher werden auch am liebsten die Hobbyhuren, also die privat besuchbaren Damen besucht, die ihre Dienste in ihren eigenen vier Wänden anbieten und ausüben. Falls man jemanden mal unfreiwillig über den Weg läuft, so sieht er nicht, dass man ins Bordell geht, sondern dass man in einen normalen Hauseingang steht und darauf wartet, dass die Dame die Tür öffnet. Und die Hobbyhuren scheinen diesen Ansturm nicht nur zu genießen, sondern eben auch viel Arbeit zu haben, denn über das Internet kann man sich als private Hure schnell und einfach Kundschaft besorgen: Einfach auf besagten Seiten eintragen und schon können die ersten Kunden kommen!