Hobbyhuren

Hobbyhuren sind ein großer Trend – denn man muss dazu nicht in ein Bordell, sondern besucht die Hobbyhure einfach zu Hause oder lädt sie zu sich ein. Doch wo findet man Hobbyhuren und wo findet man entsprechende Anzeigen von den Frauen? Wir zeigen dir die besten Portale um Kontakt zu Hobbyhuren herstellen zu können – und zeigen dir somit auch, wo du geilen Paysex finden kannst!

Hobbyhuren im Internet finden und bestellen

Hobbyhuren: Wie du geile Hobby-Huren im Internet findest„Bestellen“ hört sich immer so an, als gäbe es einen Katalog, wo man auswählen kann, welche der Hobbyhuren man haben möchte. Auch wenn es so ein wenig den Anschein hat, so sollte man es nicht bezeichnen. Zwar bestellt man sich Hobbyhuren, aber im Endeffekt macht man auch nur einen Termin aus und lädt die Dame zu sich ein oder fährt zu ihr nach Hause. Immer mehr Frauen werden als Hobbyhure tätig, was auch einen Grund hat: Immer mehr Männer nehmen die Dienste von Hobbyhuren in Anspruch statt in ein Bordell zu gehen. Der Grund dafür ist auch einfach zu erklären: In einem Bordell kommt man sich vor wie in der Massenabfertigung: Man fickt, spritzt ab und muss dann gehen. Bei Hobbyhuren ist dass aber nicht der Fall, denn die Zeit die man gebucht hat, kann man auch bei der Dame verweilen. Egal ob die ganze Zeit Sex hast, dich massieren lässt oder einfach nur kuschelst: Hobbyhuren sind da viel toleranter und liefern dir das Gefühl, etwas besonderes zu sein.

Immer mehr Sexportale ebnen den Weg zu eigenen kleinen Bereichen in denen man Hobbyhuren finden kann. Dort trägt man dann seine Postleitzahl ein und bekommt alle Anzeigen von Hobbyhuren angezeigt, die in der Umgebung sind. Genau so wie wenn man nach privaten Sexkontakten sucht, nur dass es sich hierbei um bezahlten Sex, also Paysex, handelt und dass auch jeder weiß. Als Hobbyhuren arbeiten die meisten Damen von zu Hause aus und laden dich auch zu dich nach Hause ein. Aber sie nehmen auch gerne den Weg zu dir in Kauf, um dir geilen Sex in deinen eigenen vier Wänden anzubieten.

Neben den herkömmlichen Sexportalen gibt es auch immer mehr Webseiten und Communitys, die nur für Hobbyhuren und professionelle Huren sind. Dort weiß man von Anfang an, dass man auf der Suche nach bezahltem Sex ist und nur Frauen vorfindet, die Sex gegen ein Taschengeld anbieten. Aber genau solche Portale boomen und wachsen immer mehr. Nicht jeder hat die Zeit und Lust sich private Sexkontakte zu suchen, sondern geht lieber den unkomplizierten Weg und bezahlt einfach eine Dame dafür, dass sie mit ihm Sex hat, ihm seine Wünsche erfüllt und ihm eine schöne Zeit bietet.

Unterschiede zwischen Hobbyhuren und professionellen Huren

Hobbyhuren sind meistens teurer aber bieten besseren Service anWenn wir uns mal anschauen was Hobbyhuren anbieten und was professionelle Huren anbieten, so fällt gleich auf, dass man das gleiche bekommt: Sex gegen Geld. Aber: Hobbyhuren sind dann doch ein wenig anders. Gehen wir nur mal von den Damen in einem Bordell aus: Sie fertigen dich so gesehen ab! Betrittst du ein Bordell, stellen sich die Damen in der Regel auf, du wählst eine aus, geht mit ihr in ein Zimmer und schon geht es los. Es ist in der Regel auch immer das Standardprogramm: Du bekommst erst einen geblasen, damit dein Penis schön steif wird. Dann zieht die Dame dir ein Kondom über, setzt sich drauf und reitet ein paar Minuten auf dir und deinem Schwanz. Anschließend gibt es einen Stellungswechsel: Entweder Doggystyle oder ab in die Missionarstellung. Anschließend noch ein Stellungswechsel bis du fertig bist und abgespritzt hast. Dann wirst du oft gebeten dass du dich anziehst – und wirst somit vor die Tür gesetzt. Wer nur die schnelle Nummer möchte, für den ist ein Bodell genau das richtige, vor allem weil es auch günstiger ist: Oft liegt der Preis bei 30 Euro pro 15 Minuten, manchmal auch für 20 Minuten. Eine halbe Stunde kostet nicht selten 50 Euro und eine ganze Stunde meistens zwischen 70-80 Euro.

Hobbyhuren sind im Vergleich teurer: Durchschnittlich legt man pro Stunde ab 100 Euro auf den Tisch, nicht selten geht es auch erst bei 150 Euro oder 200 Euro los. Das sind zwar höhere Preise, allerdings bekommst du auch deutlich mehr geboten: Du bist in einem sauberen Umfeld, meistens in der Privatwohnung einer Hobby-Hure, was schon deutlich angenehmer und diskreter ist. Weil sie das ganze für das Taschengeld macht und davon lebt, dass du wiederkommst oder sie weiterempfiehlst, wird sich die Frau auch mehr Mühe geben. Das fängt schon bei der Kleiderwahl an: Hobbyhuren ziehen sich sexy an – und nicht „nur schnell ein wenig Unterwäsche“. Sie wollen dir gefallen und dir den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten. Die meisten Hobbyhuren bieten dir auch ein Glas zu trinken an, geben dir die Möglichkeit eine zu rauchen und behandeln dich nicht wie einen Kunden, sondern eher wie jemanden, der sie abgeschleppt hat. Das Flair ist also schon ein ganz anderes. Dazu kommt der Sex: Zwar bekommst du bei Hobbyhuren auch meistens am Anfang einen geblasen damit dein Schwanz steif wird, aber sie machen es auch weil es dir gefällt. Sie geben sich mehr Mühe und nehmen sich mehr Zeit. Du darfst Hobbyhuren beim Sex auch überall anfassen, sie fingern oder gar fisten – letzteres sollte man aber mit der Dame abgesprochen haben. Der gesamte Sex ist anders: Du wirst nicht abgefertigt, sondern merkt eine Hobbyhure was dir gefällt und was nicht – und handelt entsprechend. Stellungswechsel kannst du immer haben wann du willst – sogar die ausgefallensten Stellungen kannst du mit einer Hobbynutte haben. Man merkt also, dass die Qualität deutlich besser ist.

Hobbyhuren arbeiten für Taschengeld

Taschengeld-Ladies - Eine andere Bezeichnung für HobbyhurenHobbyhuren ist der weitläufige begriff, den man immer wieder im Internet finden kann. Allerdings gibt es verschiedenste Ausdrücke für diesen „Beruf“: Taschengeld-Ladies ist nur einfach davon. Warum? Weil man den Frauen ein sogenanntes Taschengeld gibt für ihre sexuellen Dienstleistungen. Bei einer Prostituierten in einem Bordell ist es so, dass sie meist noch einen Teil des Geldes abgeben muss, an den Bordellbetreiber, der sie praktisch einstellt oder ihr das Zimmer zur Verfügung stellt. Bei den Taschengeld-Ladies ist es aber nicht so, die behalten 100% für sich, weil sie dich bei sich zu Hause empfangen.

Aber nicht immer empfängt dich eine Hure auch bei sich zu Hause: Manch eine trennt die „Arbeit“ vom privaten Leben und hat sich extra eine kleine Wohnung angemietet, in denen sie dich empfängt. Das ist auch nicht gerade unüblich, sondern kommt häufiger vor als du denkst. Weil sie dort oft mehrere Stunden verbringt, sind diese Wohnungen auch meist sehr wohnlich eingerichtet, bieten mehr als nur ein Bett.

Manche Frauen empfangen dich auch gerne in einem Hotel – und laden sich erst gar nicht zu dir ein. Die Zahlung des Hotels übernimmst du wenn nicht anders vereinbart, denn manche Hobbyhuren zahlen das Hotel auch, legen dafür auf ihre eigenen Preise für ihre sexuellen Dienstleistungen aber auch noch etwas drauf. Der Preis wird zwar dann teurer, aber du hast dann mit der Abwicklung der Zahlung vom Hotel nichts mehr am Hut.

Viele der Hobbyhuren bieten auch sogenannte Hausbesuche an, also dass die Damen zu dir nach Hause kommen und du sie bei dir empfängst. Das ist nicht unüblich, sondern kommt auch häufig vor. Dafür lassen sich die Damen die Anfahrt aber auch bezahlen, denn meistens kommt sie mit einem Taxi um keinen Parkplatz bei dir suchen zu müssen. Oder damit ihr Auto nicht vor deiner Tür steht. Die Kosten für die Anfahrt wird meistens in den Sexportalen für Hobbyhuren angegeben, damit du direkt weißt, was auf dich zukommt.

Wie nehme ich Kontakt zu einer Hobbyhure auf?

Hobbyhuren sind viel geiler als professionelle HurenDie Kontaktaufnahme zu einer Hobbynutte gestaltet sich einfacher als man denkt. Es ist ja nicht so wie Bordellen, wo du einfach vorbeifährst oder hingehst, den Laden betrittst und fertig. Mit Hobbyhuren muss man einen Termin ausmachen, weil man nicht weiß, ob sie schon einen Gast hat oder nicht. Also muss man einen Termin machen – und dass kannst du auf verschiedenem Wege machen! Die meisten Sexportale für Hobbynutten bieten dir an, die Dame direkt über das Portal anzuschreiben. Ein gutes Beispiel ist hier Kaufmich.com, eine der größten Webseiten wenn es um bezahlten Sex geht. Dort kannst du dir einen Benutzeraccount anlegen – natürlich vollkommen anonym – und die Damen anschreiben. Du siehst sogar, ob sie Online sind und kannst Live mit ihnen chatten. Ist die Dame deiner Wahl nicht Online, so wird die Nachricht gespeichert, kann später von der Hobbynutte gelesen und beantwortet werden – so wie in fast jeder Community.

Oft werden die auch die Handynummern von den Damen angezeigt, damit du per Handy mit ihnen Kontakt aufnehmen kannst. In der Regel wollen die Hobbyhuren angerufen werden, mittlerweile bieten die meisten aber auch Terminabsprachen via SMS oder WhatsApp an. Damit ist die Kommunikation einfacher und du musst nicht hoffen, dass die Dame rangeht. Ein Tipp von uns: Solltest du eine Hobbyhure zwecks Terminabsprache anrufen und sie geht nicht ran, versuche es eine Stunde später erneut. Es kann sein, dass die Dame ihr Handy einfach nicht hört oder gerade einen Gast hat. Da möchtest du mit deinem Anruf ja nicht stören.

Immer seltener wird die Kontaktaufnahme via E-Mail, auch wenn einige Frauen dass noch anbieten. Das Problem ist einfach, dass eine E-Mail abgerufen werden muss – und dass stört und kostet Zeit. Deswegen verzichten immer mehr Sexportale für Hobbyhuren auf die Kontaktaufnahme via E-Mail, sondern möchten eigentlich dass die Damen ihre Handynummer angeben und du sie darüber kontaktierst.

Wie du bei Hobbyhuren bezahlst

Hobbyhuren nehmen nur Bargeld. Wenn du also bei den Damen erscheinst, sorg dafür, dass du genug Bargeld in der Tasche hast, um die Dienste bezahlen zu können. Die Hobbyhuren nehmen keine Schecks, bieten keine Zahlung via EC-Karte an. Die Zahlung via Bargeld hat sich nicht nur durchgesetzt, sondern ist für alle beteiligten auch sicherer. Manche Damen nehmen auch PaySafeCards – aber dass sind nur Ausnahmefälle, denn bei Hobbyhuren gilt der Spruch „Nur Bares ist wahres“. Also: Fahr lieber vorher zur Bank und hol Geld für die sexuellen Dienstleistungen mit, damit du die Hobbynutte auch bezahlen kannst.

Wie lange kann man bei Hobbynutten bleiben

Durchgesetzt hat sich in den letzten Jahren, dass die meisten „Kunden“ die Damen für eine Stunde buchen. Das hat folgenden Grund: In einer Stunde hat man genug Zeit für guten Sex, für ein kurzes Gespräch, für einen Drink und für eine Zigarette. Eine Stunde ist praktisch die perfekte Zeit für eine geile Nummer. Innerhalb dieser einen Stunde kannst du praktisch machen was du willst: Wenn du ein Schnellspritzer bist und nicht lange beim Sex brauchst, kannst du noch mit der Dame kuscheln, reden oder dich einfach nur massieren lassen. Außerdem ist man bei einer Stunde nicht so unter Zeitdruck, sondern kann sich beim Sex ordentlich Zeit lassen und den Sex genießen.

Bei Hobbyhuren kannst du mehr als nur ein paar Minuten buchenManche Frauen bieten auch einen Service für eine halbe Stunde an. Dass ist nicht verkehrt, sondern für die eiligen und Schnellspritzer unter euch eine gute Zeit: Ankommen, ausziehen und ficken. Wir selber finden eine halbe Stunde ziemlich kurz, weil man recht schnell unter Zeitdruck gerät und der Sex dadurch nicht wirklich geil wird. Man hat immer die Zeit im Hinterkopf, was wiederum zu schlechteren Sex führt.

Die meisten Damen bieten auch längere Zeiten an, so kannst du Beispielsweise 2 Stunden, 3 Stunden oder gar eine ganze Nacht mit der Dame buchen. Aber Achtung: Entsprechend teuer wird es auch. Zwar geben die meisten Damen einen Rabatt und rechnen pro Nacht nicht mit 8 Stunden x 100 Euro (bei 100 Euro Stundensatz), sondern bieten dir einen günstigeren Preis an, allerdings ist es so, dass die Nacht auch viel Geld kostet. Solltest du aber auf einer Geschäftsreise sein und die ganze Nacht eine nette Dame bei dir haben wollen, die du so oft ficken kannst wie du möchtest, dann ist der Übernacht-Service schon eine gute Möglichkeit, nicht alleine im Hotel oder sonst wo zu sein.

Merke dir: Es kommt auf dich, deine Bedürfnisse und auf deinen Geldbeutel an, wie lange du die Hobbyhuren buchen kannst und solltest. Es lohnt sich nicht eine Dame für 2 Stunden zu buchen, wenn du nach 10 Minuten ficken fertig bist und auch keine zweite Runde mehr auf die Beine bekommst. Dass wäre dann rausgeschmissenes Geld.

Welche Services bieten Hobbyhuren an?

Hobbyhuren bieten dir Sex an – dass ist klar. Aber Sex ist nicht nur einfach gleich Sex, sondern gibt es tausende von Stellungen, Arten und Vorlieben die man beim Sex haben kann. Die meisten Hobbyhuren bieten dir Girlfriendsex an – was auch gut ist. Ebenso bieten sie dir das Standardprogramm an: Blowjob, Handjob, Sex mit Gummi. Darüber hinaus bieten sie dir meistens noch kleinere Wohlfühlpakete an, wie Massagen, erotische Massagen und mehr. Die Dienstleistungen einzelner Damen sind unterschiedlich, findest du aber in den Anzeigen der Hobbyhuren auf entsprechenden Sexportalen.

Was gehört zum Standardprogramm?

  • Handjob
  • Blowjob
  • Genitalverkehr mit Kondom
  • Stellungswechsel
  • Einmalige Entspannung (1x abspritzen)

Über das Standardprogramm hinaus gibt es natürlich noch etliche andere Dinge, die dir Hobbyhuren anbieten können und gerne mit dir machen. So gibt es viele Frauen, die dir spanischen Sex anbieten, also einen geilen Tittenfick. Manche bieten auch die Körperbesamung oder gar Gesichtsbesamung an, also dass du dein Sperma auf ihren Körper oder in ihr Gesicht abspritzen darfst. Nicht selten kommt es auch vor, dass die Hobbyhuren dein Sperma gerne in ihrem Mund haben und ihr in den Mund abspritzen darfst. Schlucken tun die meisten Hobbynutten aber nicht – aus Gesundheitlichen Gründen.

Spezialangebote einiger Hobbyhuren

  • Tittenfick (spanischer Sex)
  • Schenkelfick (russischer Sex)
  • Körperbesamung
  • Gesichtsbesamung
  • Mundaufnahme

Dazu kommt noch einige sogenannte „Wohlfühlangebote“, wozu eine Massage, eine erotische Massage oder Streicheln fällt. Auch das Küssen fällt darunter. Richtig geiler Sex beinhaltet meistens Küssen, wobei sich die Männer oftmals zieren eine Hobbyhure zu küssen, schließlich hat sie aus beruflichen Gründen oftmals einen Schwanz im Mund. Hygiene ist hierbei extrem wichtig, die Frauen haben aber auch kein Problem damit, wenn du sie nicht küsst. Körperküsse gehören auch in dieses Angebot.

Wohlfühlangebote

  • Massage
  • Erotische Massage
  • Körperküsse
  • Mundküsse
  • Zungenküsse
  • Streicheln
  • Anfassen

Es gibt noch tausend Angebote, die man bei einer Hobbyhure in Anspruch nehmen kann und nicht einmal einen Aufpreis kosten. Meistens sind die Dienstleistungen entsprechend gewählt und es zählt alles Inklusive. Nur für gewisse Sexualpraktiken, wie zum Beispiel den Analverkehr, zahlt man einen kleinen Aufpreis, denn Analverkehr ist etwas für die Frauen manchmal recht unangenehmes und muss nicht immer sein. Solltest du Analsex haben wollen, Frag am besten vorher nach, ob es im Preis inbegriffen ist oder du eine kleine Summe (meistens zwischen 20-50 Euro) draufzahlen musst.

Besondere Sexualpraktiken und Vorlieben

BDSM, Natursex, Kaviar und Fesseln - Dienste die Hobbyhuren anbietenEin weiterer Vorteil von Hobbyhuren gegenüber Bordellen ist, dass es spezielle Damen gibt, die dir auch geheime Fantasien erfüllen und dir Dinge anbieten, die du in einem Bordell nicht bekommen würdest. So gibt es Hobbyhuren, die sich auf speziellen Fetisch spezialisiert haben, diesen Lieben und diesen auch gerne mit dir ausleben. BDSM ist da nur ein Fetisch, es gibt noch viele tausend andere Vorlieben. So gibt es auch Nutten, die sich gerne anpissen und ankacken (Natursekt und Kaviar) lassen. Das klingt für einige bestimmt Ekelhaft, für viele Menschen ist das aber eine geheime Fantasie, die sie extrem anturnt und geil macht. Jeder hat ja so seine eigenen Vorlieben und Fantasien.

Die meisten Hobbyhuren bieten dir an, dich in sexy Unterwäsche zu empfangen, damit du erst einmal was für dein Auge hast. Nicht selten ziehen sie sich auch mit sexy Bewegungen aus oder überlassen dir die Arbeit – wie bei geilen Girlfriendsex. Auch ein Striptease ist nicht selten – du musst nur höflich danach fragen! Ebenso wie nach Dusch- & Badespiele, die auch nicht mehr zur Seltenheit gehören, sondern immer häufiger angeboten werden. Der Vorteil: Wenn du mit einer Hure gemeinsam duschst, weißt du dass sie sauber ist und sie weiß dass du sauber bist. Und unter der Dusche kann man sich gegenseitig extrem gut aufgeilen! Glaub uns wenn wir sagen, dass du dass mal ausprobiert haben musst.

Was du sonst noch von Hobbyhuren erwarten kannst

  • Sexy Dessous
  • Striptease
  • Dusch- & Badespiele
  • Kostüme
  • Strapse
  • Facesitting
  • Fingern
  • Fisten
  • Stellung 69
  • und vieles mehr

Es gibt so viele Dinge die dir eine Hobby-Nutte anbieten kann, wovon du meistens gar nicht ausgehen würdest, schließlich handelt es sich ja um Paysex. Da du hier aber nicht einfach abgefertigt wirst, sondern voll auf deine Kosten kommen sollst und sich der Besuch bei der Dame auch lohnen soll, bieten die Damen immer mehr Dinge an. Wer mag, kann die Muschi einer Hure auch lecken – auch wenn es im ersten Moment ekelig erscheint: Wenn du mit der Dame duschen warst und ihr auch ordentlich geholfen hast, ist sie da unten sauberer als du denken magst. Auch Fingern ist drin, manchmal auch Fisting. Auf Nachfrage gibt es bei manchen Hobbyhuren auch die Möglichkeit, Fotos zu schießen und Videos zu drehen – für deine eigene private Sammlung zum Beispiel! Auch spezielle Vorlieben und Fetische wie die Brustwarzentortur, Rollenspiele, Schläge, Wachsbehandlungen und Dildospiele bzw. Strap-On Spiele sind oftmals auf Anfrage möglich. Und wenn dass nicht anbietet oder machen möchte: Kannst du dir ja immer noch eine andere Hobbyhure aussuchen!

Taschengeldsex mit Hobbyhuren finden: Sexportale

Es gibt viele Sexportale im Internet, in denen du Taschengeldsex finden kannst. „Taschengeldsex“ ist der Ausdruck dafür, wenn man eine Hobbyhure besucht. Warum? Weil die Damen, die sexuelle Dienstleistungen nicht in einem Bordell anbieten, sondern zu Hause – neben ihrer richtigen Arbeit. Die Frauen die Taschengeldsex anbieten sind keine professionellen Huren, die sich ihren vollen Lebensunterhalt mit Paysex verdienen, sondern sich lediglich neben ihrer Hauptarbeit etwas durch die sexuellen Dienstleistungen dazuverdienen möchten.

Und hier liegt auch der Unterschied: Die Damen sind nicht ständig verfügbar und man sollte einen Termin mit ihnen ausmachen. Deswegen geben sie in den Sexportalen auch meistens ihre Handynummer an, um einen Termin ausmachen zu können. Ein Bordell besucht man einfach so – ohne Termin und nimmt dann eine Hure mit aufs Zimmer die gerade frei ist und die einem gefällt. Und dann hat man Sex.

Beim Taschengeldsex läuft das aber anders: Man schaut sich in den Sexportalen für Huren die Damen an die sich in der eigenen Umgebung anbieten und geht kontaktiert diese dann. Entweder macht man das dann über die Nachrichtenfunktion auf der jeweiligen Sexkontakt-Seite oder man nimmt die Handynummer der Hobbyhure, welche auch oft zur Verfügung steht. Dabei sollte beachtet werden dass die Damen am liebsten angerufen werden – WhatsApp haben nur wenige Hobbyhuren, schreiben das dann aber auch explizit in die Beschreibung rein.